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Titelblatt - Brochüre

Bergische Gartentour 2017
Die gedruckten Broschüren sind ab Anfang April erhältlich.

Sie können die Broschüre auch direkt von uns erhalten. Senden Sie uns einfach einen an Sie selbst adressierten und frankierten DIN A5 Umschlag (1,45)

 
KranzSeit 2003 organisieren wir in Zusammenarbeit
mit der Gemeinde Much und der Naturarena Bergisches Land die "Offene Gartenpforte - Bergisches Land".
Dabei besichtigen wir im Vorfeld die Gärten, deren Besitzer sich bei uns angemeldet haben.
Eine Auswahl von 35 - 40 Gärten der Region werden zur "Offenen Gartenpforte" präsentiert und dazu in einer Broschüre vorgestellt, die jeweils Anfang April in einer Auflage von 20.000 Stück erscheint.

Wenn Sie einen außergewöhnlich schönen Garten besitzen und Lust haben, an der "Offenen Gartenpforte" teilzunehmen, können Sie sich bei uns bewerben. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zur Gartenbesichtigung.

Gerne können Sie eine Werbeanzeige in der Broschüre schalten, dazu fordern Sie bitte die Mediadaten bei uns an. Sie erreichen mit Ihrer Annonce garantiert ein gartenbegeistertes Publikum.

 

Gartenplan "Hof Tüschenbonnen" vergrößern
Plan

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Presseberichte und Bücher:

Kölner-Stadt-Anzeiger
Rhein-Sieg-Journal
17. Juni 2015
„Einblicke ins kleine, grüne Paradies“

Landwirtschaftliches Wochenblatt
Ausgabe August 2014
„Natur und Garten ”Wo Gärten niemals eben sind“

Offene Gärten NRW
Melitta Kolberg , Hamburg 2013
Hof Tüschenbonnen S. 196 ff

FLORA Garten
„Showtime im Spätsommer"
Ausgabe September 2011

Kölner-Stadt-Anzeiger
07.5.2010 „Blicke über den Gartenzaun"
15.5.2009 „Einladung in grüne Paradiese"

Die schönsten privaten Gärten
Persönliche Gartenparadiese - für Sie entdeckt! Herausgeber: Callwey Verlag 2009
ISBN 978-3-7667-1813-6

FLORA Garten
„Ein Garten wie ein Gemälde"
Ausgabe September 2007

Gärten & Parks im Rheinland
Herausgeber: Landschaftsverband Rheinland
Wienand Verlag Juli 2007


EDEN
Das Magazin für Gartengestaltung
Ausgabe 3, Herbst 2006
Lesergarten, Ein Idyll im Bergischen Land

Rheinische Post (Bergische Morgenpost) 08.06.2006
Ein Fächer aus Licht

Kölnische Rundschau
09.06.2006
Einladung zum Besuch ...


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Frühjahrsspaziergang: 14. Mai 2017, 11 - 18 Uhr
Offene Gartenpforte: 17. + 18. Juni 2017, 11 - 18 Uhr
Offene Gartenpforte: 23. + 24. September 2017, 11 - 18 Uhr

 

Gartenbesichtigung für Gruppen
mit Führung und Bewirtung nach Absprache möglich

Bitte nur nach tel. Vereinbarung

Gartenbesichtigung ohne Führung: € 2,-/Pers., Kinder frei

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Ländliche Idylle im Süden des Bergischen Landes
Seit Ende der 90er-Jahre entwickelt sich der 6.000 qm große Landschaftsgarten — und war ursprünglich eine Kuhwiese mit angrenzendem Wald. Die Anlage des Gartens erfolgte ohne Masterplan, unsere Pläne entwickeln und realisieren wir nach und nach.

Als erstes wagten wir uns an die Anlage eines Teiches, um das Dachflächenwasser abfließen lassen zu können. Aus den Bruchsteinen einer abgerissenen Garage wurden einige Trockenmauern errichtet, die das nach Osten abfallende Gelände ebneten. Die so neu entstandenen Flächen bepflanzten wir mit Sträuchern, Rosen und Stauden. Die große Wiese dazwischen wird regelmäßig gemäht und durch die darauf gesetzten Bäume strukturiert.

In jedem Jahr entstand mehr Garten aus der früheren Kuhwiese. Ein großes Rondell wurde angelegt, hierfür eine Trockenmauer abgebaut und halbkreisförmig wieder aufgeschichtet. Eine Hainbuchenhecke begrenzt das Rondell, in der Mitte steht ein Catalpa (Trompetenbaum). Später setzten wir einen zweiten Heckenring, wodurch ein Laubengang entstand.

Mit der zunehmenden Erfahrung in Gartenbau und Gartengestaltung und den sich weiter vertiefenden Pflanzenkenntnissen stiegen auch unsere Ansprüche. Sitzplätze und Gartenhäuschen wurden geplant und in das Gelände integriert, ein umzäunter Küchengarten musste her und natürlich auch ein kleines Treibhaus für die Anzucht im Frühjahr.

Mit Erreichen des Wiesenrandes entdeckten wir den Wald als wunderbare Möglichkeit, einen Schattengarten anzulegen. Hier gedeihen jetzt — unter mächtigen Eichen und Buchen — neben den unterpflanzten Rhododendren ganze Sammlungen von Hostas, Farnen, Tafelblättern und Rodgersien entlang eines kleinen, plätschernden Baches. Abgemulchte Pfade führen über kleine Brücken durch den Talgrund.

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